Si on n'a pas ce qu'on aime..



.. on doit aimer ce qu'on a.

Wenn man nicht hat, was man liebt, sollte man lieben, was man hat. Ein hilfreicher Spruch, wie ich finde. Man sollte nicht sein Leben lang auf Sachen hoffen, die letztendlich nicht eintreten. Es ist viel klüger, sich an dem zu erfreuen, was man bereits hat.

Vorhin habe ich den Film "Lol" geschaut, ich find ihn echt klasse und werd ihn zum Einschlafen direkt nochmal ansehen. Kennt ihr das? Wenn man einen Film sieht und diese ganze Atmosphäre und alles so gut rüberkommen, dass man sie am liebsten für sein eigenes Leben übernehmen würde. Oder wenn man Situationen aus Filmen nahezu identisch aus seinem eigenen Leben kennt? Ich finde das toll. Manchmal beruhigt es mich auch einfach, zu wissen, dass es anderen genau so wie mir ergeht. Jeremy Kapone hat zufällig am gleichen Tag wie ich Geburtstag, ist nur 3 Jahre vorher geboren - gut ne :D Genauso wie Kristen Stewart, die müsste sogar in demselben Jahr wie Jeremy Kapone geboren sein. Ist ja auch egal. 

Um nochmal auf den Spruch aus der Überschrift zurückzukommen. Speziell auf mich bezogen hilft er mir auch ein wenig weiter. Denn ich bin so ein Typ Mädchen, das sich an Zeiten zurückerinnert und sie schließlich als viel schöner in Erinnerung hat, als man sie damals erlebt hat. Und deshalb wünscht man sich diese alten Zeiten zurück und damit auch die alten Lover. Nur doof, dass diese dann mittlerweile das Interesse irgendwie verloren haben und nun ganz andere da sind. Und ich weiß, es wird genauso sein, dass die momentane Zeit irgendwann vorbei ist und dann, wenn sozusagen Gras drüber gewachsen ist und jeder sich damit abgefunden hat, dann erinnere ich mich zurück und sehne mir diese Zeit herbei. Es ist doch echt zum Kotzen. Es fällt mir echt schwer, einfach zufrieden zu sein. Ich kann zwar gut überspielen und über Sachen hinwegsehen, damit es mir soweit ganz gut geht. Aber einfach glücklich mit dem, was ich habe, das bin ich selten. Besonders stecke ich mir meine Ziele immer höher, je weiter ich gekommen bin. Genug dazu.

Komme ich nun auf das Thema Schule zu sprechen. Die Klausurenzeit ist nun fast schon wieder vorbei, es stehen nur noch 2 Klausuren an, dann haben wir noch knapp 3 Wochen Schule und dann steht Weihnachten vor der Tür. Wie dem auch sei, ein paar Klausuren haben wir bereits zurückbekommen und ich kann resümierend sagen, dass die Oberstufe scheiße ist. Früher war alles besser. Jaha. So ist es im Leben, wie schon etwas weiter oben erläutert. In Politik hab ich nun erstmal direkt einen Unterkurs mit 4 Punkten (entspricht einer 4-). Kaum zu glauben, dass ich letztes Schuljahr in Politik noch Einsen geschrieben habe. Sowas macht mich echt fertig. Erst flog mir alles zu und jetzt dieser Absturz, was semantisch grad auch voll gut passt :') Ironie des Schicksals. Na ja, mit dem Schlechtesten angefangen, fahre ich nun fort mit dem nächstschlechtesten oder wie man es auch nennen will. Mathe 7 Punkte (wäre nach dem alten System eine 3-). Mathe ist mein LEISTUNGSKURS! Wie war das noch? In der Oberstufe geb ich mir dann so richtig Mühe und will am liebsten nur Einserkurse haben. Tja. Hätte hätte Fahrradkette. Haste dir so gedacht, Fräulein. Schade, dass es nicht so leicht umgesetzt wie ausgedacht ist. Nun kommen wir zum Nächsten. Biologie 9 Punkte, das entspricht einer 3+ und eigentlich kein Grund zur Beschwerde, aber ich hab so verdammt lange gebüffelt und .. ach egal, es ist halt wie's ist. Wenigstens hab ich keine Sorgen in Bio, so wie am Anfang des Jahres befüchtet.

Ich hab jetzt keine Lust mehr, Schule macht mich ganz krank.
Ich schau mir ein zweites Mal "Lol" an. So.

XOXO

14.11.09 00:33
 


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